Arbeitsabläufe werden in ADEPT2 als gerichtete Graphen dargestellt. Adhoc-Änderungen an Graphen können sehr komplex sein, da sie vom aktuellen Zustand des Graphen bzw. des zugrunde liegenden Prozesses abhängen. Ziel war es daher, eine möglichst selbsterklärende Oberfläche zu entwickeln, die die Durchführung von Adhoc-Änderungen ermöglicht, und die auch von durchschnittlichen Anwendern fehlerfrei bedient werden kann. Der Benutzer soll durch die Darstellung des Graphen in der Lage sein, mögliche Aktionen direkt (kontext-sensitiv) zu erkennen. Für dieses Projekt wurde ein Szenario aus dem Klinikbereich umgesetzt, da in diesem Kontext häufig Änderungen in laufenden Prozessen vorkommen.